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Kurpark - eine Oase der artenvielfalt

Als Anfang der 60er Jahre der Kurpark auf einer Gesamtfläche von 24,3 Hektar angelegt wurde, blieben einige der alten Bäume aus der Zeit der Auwälder stehen. Als ehrwürdige Relikte bilden diese Baumriesen heute die "Altersmannschaft" im Kurpark und zeugen von der längst vergangenen Herrschaft des Rheins. Dieser von zunehmender Trockenheit geprägte Mischwald bildetet die Ausgangssituation für die Gestaltung des Kurparks. Zusätzlich trugen die Gärtner in beispielloser Fleißarbeit Pflanzen aus aller Welt zusammen und schufen auf diese Weise ein vielseitiges und abwechslungsreiches Mosaik.

Sie machen den Kurpark nicht nur zur "Grünen Lunge" des Ortes Bad Bellingen, sondern auch zu einer bedeutsamen Oase der Artenvielfalt. Die Gesamtfläche des Kurparks ist zweigeteilt. In einem naturnah gestalteten Bereich mit 11,3 Hektar wird die Natur ihrer eigenständigen Entwicklung überlassen.10,8 Hektar gelten als gärtnerisch gestalteter Parkbereich oder Intensivgrünfläche. Dieser Teil wird durch alltägliche Pflegearbeiten das ganze Jahr hindurch ansprechend gestaltet.

Naturbereich und Intensivgrünfläche

Zweimal im Jahr werden die Beete neu bepflanzt. Der Naturbereich des Kurparks macht seinem Namen alle Ehre, denn seit vielen Jahren findet in diesem Abschnitt kein pflegerischer Eingriff mehr statt. So konnte sich die Pflanzen- und Tierwelt dort ungestört entwickeln. Gerade diese Mischung aus ansehnlicher Gartengestaltung und bodenständiger Wildnis ist es, welche dem Kurpark sein besonderes Flair verleiht.

Zusätzlich erlaubt das milde Klima des Markgräflerlandes die Aufzucht vieler Exoten aus den wärmeren Ländern. Nicht zuletzt reagiert auch die Tierwelt auf ein solch vielseitiges Angebot mit hoher Artenzahl.

Neues im Kurpark

Mit moderner, energiesparender LED-Wegbeleuchtung zeigt sich der Park seit dem Frühjahr 2011 von seiner grünsten Seite. Durch die Sanierung der 40 Leuchten, inklusive Masten und Erdkabeln konnten mehr als 85 Prozent Energie eingespart werden. Denn die alte Wegbeleuchtung aus den 60er Jahren war nicht nur überholt, sondern ein richtiger Stromfresser. Bei vergleichbarer Lichtstärke verbrauchen die neuen Indal STELA LED-Leuchten durchschnittlich nur noch 25 statt bisher rund 190 Watt pro Leuchte.

Der Pavillon-Platz vor der Musikmuschel wurde 2014 neu und barrierefrei mit attraktiven Wasserspielen gestaltet.

Ebenfalls 2014 kam der Abenteuer-Golf-Platz dazu.

Wo Erholung zum
Erlebnis wird
  • Gemeinde Bad Bellingen
  • Rheinstraße 25
  • 79415 Bad Bellingen
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